| :: Bücher über Rennen |
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| Das ist schon eher mein Geschmack. Tolle Fotos sind in dem Buch mit Ulle und Erik vorne drauf. Geht um die Tour 2000.
Nette Geschichten um die Etappen und wie gesagt immer wieder Riesenfotos, Ulle, Lance, Marco, Erik...klasse!
Der Mensch steht ja auf die beiden englischen Bücher mit Lance vorne drauf. Hab mir was vorlesen lassen, detailreiche Etappenberichte ganz nah am geschehen, natürlich aus USPS-Sicht. Ziemlich spannend geschrieben, dazu Fotos von Graham Watson. Scheinen aber vergriffen zu sein...
Toll auch das Giganten-Buch, zu allen Helden des Radsports 2 Seiten mit tollen Bildern und nicht nur Tour-Sieger. Bilder guck ich eigentlich
lieber als soviel Text, geb ich ja zu. Ein Intellektueller im Haus reicht ja auch. |
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| :: Covadonga-Bücher |
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| Der Verlag ist insgesamt gut für den Radsport. "Rennfahrerblut" ist eine Zitatesammlung von Fahrern,
Funktionären und Reportern, ziemlich witzig, manchmal heftig aber immer unterhaltend. Wie sagt Ulle so schön:Ich bin sehr abergläubisch, deshalb bekreuzige ich mich vor jedem Rennen!. Geil. Kimmage war Exprofi und Tourfahrer, aber typischer Domestike. Schon interessant
zu lesen, wie ein Beteiligter das alles erlebt. Ziemlich heftig wie es da abgeht. Da ist man froh, nur aus Spass an der Freud
vor sich hin strampeln zu dürfen. Bei den Halbgöttern gehts logischerweise um Geschichten von Tour-de-France-Helden, interessanter
Streifzug durch die Geschichte. Ganz anders dann "Salz im Kaffee", der klassische Radsport-Roman über ein junges deutsches Talent,
das kurz vor dem Doping-Aus vom Tourmalet-Opa auf den rechten Weg zurück gebracht wird und dann mit Erfolg und Ruhm fertig werden muss.
Wie's ausgeht sage ich nicht - einer der wenigen Romane, die mein Mensch ruckzuck durch hatte.
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