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:: 11/12-RTF Unterbach
104 km, 1200 hm |
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Diese Tour findet in der direkten Nachbarschaft, nämlich in
Unterbach, bekannt vom gleichnamigen See im Düsseldorfer Süden.
Ausrichter ist der
RSV 1911-12, was den Namen erklärt. Die Tour ähnelt in gewisser Weise der
Dumeklemmer-Tour mit gegenläufiger Fahrtrichtung. Denn es wird wieder das Revier zwischen Ruhr und Wuppertal befahren. Gestartet wird direkt in Unterbach. 2006 war hier die Hölle los, Superwetter und keine Konkurrenz-RTF, da war ein Gedränge am Start wie selten. Und auf der Strecke kam auch keine Einsamkeit auf, macht auch mal Spass. |
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:: Die Strecke |
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Zunächst gehts mal den ersten Hügel zum Aufwärmen Richtung
Erkrath
hoch, wo man dann ins
Neandertal abbiegt. Der Hauptstrasse durchs Tal folgend passiert man die Fundstelle des sogenannten Neandertalers, also der Frühform des Menschen, der sich damals noch mit dem Säbelzahnpanther auseinandersetzen musste. Kann man sich auch alles im Museum ansehen. Bei der
D-Tour 2006
kam das Feld da auch vorbei. Dann gehts rechts rein hoch nach
Diepensiepen
und dann lange auf der
K18
nach
Wuppertal-Hahnenfurt. Hinauf gehts nach
Wuppertal-Dornap
und hinunter nach
Düssel, das kleine Dörfchen, das auch vom RTF-Tourismus leben könnte, so oft führen die Strecken da hindurch. Vorbei an der
Aprather Mühle
(Vorsicht! Verträumte Spaziergänger mit wenig Verständnis für Schnitt-geile Hobby-Pros) geht es Richtung
Wülfrath, man zweigt aber rechtzeitig Richtung
Wuppertal-Katernberg
ab. Nach der ersten Kontrolle gehts weiter bergauf nach Wuppertal und vorbei am Golfplatz auf schmalem Weg hoch nach
Dönberg. Weiter gehts über
Gennebreck
und
Herzkamp, bis man zum Abzweig runter durchs
Wodantal
kommt. Bis hierher gings eigentlich immer bergauf, jetzt kann man endlich mal Tempo aufnehmen! Aber nicht bis ganz unten, vorher zweigt man links in Richtung
Elfringhauser Schweiz
ab, wo bald Kontrolle 2 folgt. Ruhig gut verpflegen hier, denn es geht gleich wieder Kräftig hoch Richtung
Höhenweg. Es folgt eine kurze und steile Abfahrt in
Deilbachtal, bevor es gleich wieder hoch Richtung
Windrath
geht. In
Untensiebeneick
biegt man nach
Neviges, um sich vorbei an
Tönisheide
den Weg nach
Wülfrath
zu bahnen, das man im Gefälle schnell passiert und dann in
Flandersbach
landet. Gleich wieder hoch gehts nach
Heiligenhaus, wo man sich über einige Hauptstrassen den Weg zur
Abtsküche
bahnt. Es folgt eine wellige Piste Richtung
Isenbügel
und
Laupendahl, wo eine stramme Abfahrt runter nach
Kettwig
zur dritten Kontrolle lauert. Natürlich geht es jetzt zum langgezogenen Anstieg nach
Unterilp, der aber erst im Schlusstück richtig Prozente aufweist, die aber mittlerweile weh tun können. Der Rest ist schnell erzählt: Es geht zurück nach
Ratingen-Homberg, Richtung
Mettmann- Metzkausen, vorbei am nächsten Golfplatz dann rüber nach
Hubbelrath und wieder runter nach Erkrath und zurück zum Start.
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:: Streckenprofil |
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:: Panthermeinung
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Wie bei der
Dumeklemmer-Tour
ist es Ehrensache hier anzutreten, der Start ist auch nur ein paar Kilometer von zu Hause entfernt. Und nicht nur deshalb ist es eine meine Lieblings-RTF, es geht so richtig schön durchs Hausrevier, immer abwechselnd knackig bergauf (z.B. in Dönberg) und dann wieder schön bergab ( z.B. im Wodantal). Ein Highlight ist auch der Anstieg von Kettwig hoch nach Unterilp, wo man es hinten raus noch mal krachen lassen kann. Genau das richtige, um kurz vor Saisonende noch mal den Panther rauszulassen! |
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